Freitag, 13. November 2015

Stadtteilexplorer Teil II: Bergedorf

Guten Morgen ihr Lieben,

letztes Wochenende bin ich mit meinen Freunden wieder auf Tour gegangen, um die schönsten Stadt Deutschlands ein bisschen besser kennenzulernen. Die Losfee hatte guten Sinn für Humor und schickte uns in den weltbekannten Stadtteil Bergedorf. 


Bergedorf hat laut Wikipedia über 33.000 Einwohner und eine Fläche von knapp über 11 m². Es liegt im Südosten Hamburgs, direkt an der Grenze zu Schleswig-Holstein. Um ein bisschen informiert zu sein, habe ich vorher bei "Auf nach Bergedorf" ein bisschen recherchiert. Heraus kam nicht besonders viel. Es gibt ein Schloss, kleine Einkaufsstraßen und diverse Bauernhöfe. 
Naja Bauernhöfe sind nicht so unser Ding und am Sonntag sind die Läden nun mal zu. Also ab zum Schloss.


 

Das Bergedorfer Schloss ist tatsächlich, trotz Baugerüst drumrum, recht schön und hat eine schnuckeligen Innenhof mit viel Efeu an den Wänden. Bei schönem Wetter bzw. wenn nicht die Handwerker daneben arbeiten, kann man in dem Café wohl auch sehr nett sitzen. Natürlich nicht zu Studentenpreisen... Nicht der schlechteste Ort für einen Sonntagsausflug mit Oma!
Im Schloss befindet sich außerdem das Museum für Bergedorf und die Vierlande. Das gucken wir uns aber nicht an, so motiviert sind wir dann auch nicht. 



Anschließend geht es weiter durch diverse kleine Straßen vorbei, unter anderem die Chrysanderstraße, in der sich eine Villa an die nächste reiht. Es ist definitiv auch nicht Hamburgs ärmster Stadtteil...
Auf dem Weg abseits der großen Einkaufsstraßen sehen wir auch diese Windmühle:


Daran merkt man schon eher, dass man sich außerhalb der Hamburger Innenstadt und mehr oder weniger "auf dem Land" befindet.



Wieder zurück im Stadtzentrum, schlendern wir durch die dort aufgebauten Markstände und gucken uns die Kirche St. Petri und Pauli aus dem 16. Jh. an. 


 



Nach dem Essen bei Jim Block (wirklich sehr typisch für Bergedorf und absolut weiter zu empfehlen ;)) wollen zwei meiner Freunde unbedingt noch an der dort stattfindenden Tombola teilnehmen. Und siehe da - sie gewinnen tatsächlich etwas! Glück für mich, dass es eher meinen Geschmack trifft, so komme ich in den Besitz zweier wunderschön winterlicher Teelichter. 
Weihnachten kann kommen!


Insgesamt war Bergedorf auf jeden Fall spannender als Cranz. Die Einkaufsstraßen bieten alles, was man zum Leben braucht, hier lässt es sich also durchaus aushalten... Gegen das nette Eimsbüttel würde ich es trotzdem nicht eintauschen - allein schon wegen dem Fahrtweg zur Uni. 

Der nächste Stadtteil steht noch nicht fest - lasst euch überraschen!
Eure Lena


 

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Stadtteilexplorer Teil I: Cranz

Hallo zusammen,

heute gibt's mal was, das tatsächlich wieder ein bisschen nach regelmäßigem bloggen aussieht. Ich starte eine Blog-Reihe! 

Hintergrund dafür ist die Idee, die ein paar Freunden und mir eines Tages kam. Wir wohnen jetzt alle schon seit mindestens einem Jahr im schönen Hamburg, kennen uns aber trotzdem kaum aus. 
Hand aufs Herz, wer hat in seiner neuen Studentenstadt schon alle schönen Ecken entdeckt? Ich auf jeden Fall nicht. Und um das zu ändern, haben wir ein "Projekt" gestartet: Wir werden zu Stadtteilexplorern. 

Funktioniert folgendermaßen: Wir haben alle Stadtteile (und in Hamburg sind das immerhin 104!) auf kleine Zettel geschrieben und eine Losbox gebastelt. Ab jetzt wird jede Woche ein Stadtteil gezogen und erkundet - so zumindest der Plan. 

Los ging's am Sonntag mit dem ersten Stadtteil: Cranz. 


Vielleicht werden jetzt auch die Hamburger denken: Bitte was?! Cranz ist nämlich ein kleiner Teil, ganz am Stadtrand, direkt an der Grenze zu Niedersachsen. Der Reiseführer lobt vor allem die schöne Landschaft mit den weiten Obstanbauflächen. Im Laufe des Tages lerne ich: es ist die größte, zusammenhängende Fläche Europas (so zumindest das Info Schild). 


Als wir dort mit dem Auto ankommen (mit den Öffentlichen wäre es über eine Stunde Fahrt gewesen), sehen wir sehr schnell, was Cranz so zu bieten hat. Ein bisschen Deich, ein bisschen Elbe und viele, viele Obstbäume. Na da hat doch keiner zu viel versprochen!



Wir suchen uns also in Google Maps eine kleine Route und stiefeln los, mitten durch den Ort. Es sind viele nette kleine Häuser dabei, aber doch eher was für die Rente. Außerdem haben beide Gaststätten des Ortes, sehr zum Leid meiner Freunde, nachmittags um vier keine warme Küche... 
Beeindruckend ist das "Industriegebiet" mit einer riesigen Hebeanlage (oder was auch immer das ist). 


Nachdem wir nun den ganzen Ort gesehen haben, hungrig sind und durch den kalten Wind allmählich frieren, machen wir uns wieder auf den Weg zurück in unseren Stadtteil, das schöne Eimsbüttel. 
Und auch wenn es hier nicht den schönen Elbblick gibt, weiß ich nach dieser Tour doch die "Zivilisation" wieder sehr zu schätzen ;)


Beim nächsten Mal geht es nach Bergedorf, seid gespannt... :)
Eure Lena

Sonntag, 11. Oktober 2015

Biker on Tour

Moin ihr Lieben!

Es ist mal wieder viel zu lange her, dass ich mich hier gemeldet habe. Dabei ist eigentlich so viel passiert: Semesterferien, Sommerurlaub usw. Vielleicht gibt es da mal irgendwann noch die schönsten Bilder... ;)

Jetzt stelle ich euch erst mal mein neustes Hobby vor: Motorrad fahren! Im August habe ich mir dieses "Baby" zugelegt. 


Für alle, die genau so viel Ahnung von Motorrädern haben wie ich: Das ist eine Honda CBF 600. Im Moment hat sie 48 PS, da man als junger unerfahrener Hüpfer noch nicht mehr fahren darf. Bisher kann ich aber sagen: Das reicht völlig aus! ;)

Gekauft habe ich sie in Stuttgart (damit Papi mit all seiner Erfahrung da schön mit drauf schaut) und bin damit noch ein bisschen dort rumgefahren. Und wie kam das Teil dann nach Hamburg? Die Antwort: Ich bin gefahren. 

Nein, es war nicht wirklich witzig stundenlang über die Autobahn zu brettern, jeder der mal auf einem Motorrad saß, weiß das. Aber ich habe es geschafft und bin jetzt überglücklich mit der Maschine die letzten schönen Oktobertage hier im Norden auszunutzen. 

Heute bin ich meine erste Tour in Hamburg gefahren. Über Wedel und viele kleine andere Orte bis nach Elmshorn. 


Das hat wirklich unglaublich viel Spaß gemacht! Leider waren die Temperaturen am Ende doch nicht ganz ideal, aber ein heißes Bad hat ja schon so manche Frostbeule wieder aufgewärmt... Jetzt hoffe ich, dass ich vielleicht noch ein paar Mal die Gegend erkunden kann, bevor die Saison vorbei ist. 

Und für alle, die sich jetzt Sorgen machen: Ich habe natürlich auch die passende Ausrüstung und einen guten Helm besorgt! Denn es gilt wie immer: Safety first.

Ich wünsche euch einen rasanten und sonnigen Herbst :)
Eure Lena

Donnerstag, 6. August 2015

Love wins!

Moin! 

Ich hab es mal wieder nicht ganz so drauf mit dem Timing aber besser spät als nie. Und ich hatte so ein tolles Wochenende, davon muss einfach berichtet werden! 


Ich war letzten Samstag auf dem CSD, dem Christopher Street Day in Hamburg. Dabei wird gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern demonstriert und gefeiert. Den Namen hat der Christopher Street Day, durch den ersten bekannten Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten 1969 in der Christopher Street in New York. 

Der Höhepunkt der Pride Week (es werden nämlich schon eine ganze Woche lang Veranstaltungen zu diesem Thema durchgeführt) ist die große Parade, bei der viele Vereine, Parteien und auch Einzelpersonen teilnehmen. 


 Auch in Stuttgart gibt es jedes Jahr eine große Parade, bisher habe ich es aber nie geschafft diese zu sehen sondern war nur auf dem Fest am Abend. Das war immer eine riesige Party mit fantastischer Stimmung. 
Jetzt kann ich sagen - auch Hamburg weiß definitiv, wie man feiert! (Nicht dass das etwas neues wäre...) 

Ich habe mir die Parade am Rand des Hauptbahnhofs angeschaut und war wirklich begeistert von all der Vielfalt und der tollen Stimmung. Wenn ein riesiger Truck mit vielen feiernden Menschen und lauter Party-Musik an dir vorbei rollt, kannst du eigentlich gar nicht anders als mitzutanzen. 

Hier gibt es ein paar Bilder von der Parade:









Anschließend habe ich mich an die Binnenalster gestellt, um erneut auf die Parade zu warten, in der eine meiner Freundinnen mitgelaufen ist. 

Mein Freund für diesen Abend - der Gaymingo

Mit ein wenig Hilfe von Whatsapp und Co. habe ich sie dann auch entdeckt - und wurde spontan Teil der Parade! Die Mädels haben mich auf den letzten hundert Metern einfach mitgenommen und es war ein unglaublich tolles Gefühl!

Alle sind so fröhlich und ausgelassen. Außerdem hatten wir perfektes Wetter - schön warm und strahlender Sonnenschein. 

Nach der Parade und einer kleinen Verschnaufpause ging es auch schon weiter mit der Party. Bis 12 Uhr nachts, als die Veranstalter die Musik abdrehen mussten haben wir getanzt, gelacht und gefeiert. Kein Wunder, dass die Stimmung so toll war bei so viel Liebe in der Luft - egal für wen! Ob nun schwul, bisexuell, hetero oder sonst etwas, es ist doch völlig egal wen man liebt. Hauptsacht, man liebt. Und gerade während der Pride Week machen das alle Teilnehmer noch einmal deutlich. 

Das Straßenfest am Jungfernstieg hatte auch am Sonntag noch leckeres Essen, Getränke und gute Musik zu bieten und so bin ich am nächsten Abend noch einmal mit Freunden in die Stadt gefahren, um leckere Bowle zu schlürfen, zu tanzen und glücklich zu sein. 


Die diesjährige Woche wurde unter dem Motto "Akzeptanz ist schulreif" veranstaltet. Das steht für die Aufnahme von vielfältigen sexuellen Identitäten in die Bildungspläne der Bundesländer. Auch haben die Teilnehmer der Parade für die "Ehe für alle" demonstriert. Denn bei all dem Gefeier hat die Pride Week schließlich noch einen ernsten Hintergrund - und das ist auch gut so. 

Liebe für euch alle!
Eure Lena

Dienstag, 28. Juli 2015

Start in ein neues Jahrzehnt!

Moin ihr Lieben,

endlich habe ich seit langer Zeit mal wieder die Motivation gefunden einen neuen Blog-Eintrag zu schreiben. Fast zwei Monate Pause war ja auch eine ganz schön lange Zeit. 
Und welch besseren Anlass wieder zu starten gibt, als den eigenen Geburtstag?

Am Wochenende bin ich in ein neues Jahrzehnt gestartet. Nie wieder Teenager, endlich erwachsen, die Zwei steht vorne...
Das musste natürlich gefeiert werden. 
Ich bin sowieso ein großer Fan von Feiern jeglicher Art und vom Geburtstag ganz besonders! Am liebsten würde ich meinen Geburtstag dreimal im Jahr feiern ;) 

Begonnen hatte der Tag erst einmal mit einer weniger schönen Entdeckung - mein Fahrrad wurde geklaut! Naja, war halt auch schon elf Jahre alt, nichts unglaublich tragisches aber natürlich trotzdem nervig. Und ein wenig sentimentalen Wert hatte es auch. 

Wieder gut gemacht hat es das Frühstück mit meiner allerliebsten Mitbewohnerin und meinem Cousin im fantastischen Café May in Eimsbüttel. Es ist verdammt lecker und für einen absolut angemessenen Preis bekommt so viel vom reichhaltigen Buffett wie in den Magen passt. 

Nach der ausgiebigen Verdauungspause ging es dann auch schon los mit den Vorbereitungen für die Party: Blätterteigschnecken backen, Wraps rollen und natürlich die stets präsente Wilde Hilde vorbereiten. Hier findet ihr übrigens das Rezept ;)

Die Party selbst gehört auch zu den besten Feiern die ich bisher veranstaltet habe. Es waren schön viele Leute da, genug zu Trinken und zu Essen - da einige Freunde auch noch super leckere Sachen mitgebracht haben - und viel laute und gute Musik. Eigentlich ein Wunder dass sich die Nachbarn nicht beschwert haben bei dem Lärm bis 6 Uhr morgens...
Besonders toll: Wir haben tatsächlich getanzt am Ende! Normalerweise verleiten gerade Homeparties ja zum rumhängen und auf dem Sofa chillen, aber diesmal nicht. 

Kühlschrank- Erinnerungen

 Was diesen Geburtstag für mich auch so besonders gemacht hat, waren die unglaublich tollen und kreativen Geschenke. Irgendwie haben es alle hinbekommen, mir etwas zu schenken, das nicht nur witzig und nützlich ist, sondern auch noch wahnsinnig gut zu mir passt. Ich habe handverlesene lateinamerikanische Rezepte bekommen (passend zum Spanisch-Kurs), ein Paket zum alt werden (ab zwanzig geht es ja erst los mit den Beschwerden), ein Buch mit Trinkspielen (kein Kommentar), eines mit 111 Gründen zum Motorrad fahren (Vorfreude pur) und einen Ersatz- Grill (falls mein Penny-Qualitätsgrill seinen Geist aufgibt). 

Besonders geflasht hat mich aber diese Torte:



Ja, sie ist dreistöckig. Ja, sie ist mit Fondant überzogen. Ja, sie ist super aufwändig verziert. Und ja, meine Freundinnen haben sie selbst gebacken! 
Kaum zu glauben, vor allem wenn ich daran denke wie mein letzter Backversuch geendet hat. 
Auch hat ein mehrstöckiger Kuchen den Vorteil, dass ich jetzt, 4 Tage später, immer noch daran esse. 
Somit habe ich immer noch ein wenig Geburtstagsflair um mich herum. 

Heute kam die wohl letzte Geburtstagsüberraschung für dieses Jahr: meine Arbeitskollegen von Plan International haben doch tatsächlich an mich gedacht und mir diesen süßen Empfang beschert:


Und das obwohl ich erst dreimal da war. Ich glaube, ich werde sehr glücklich mit diesem Job! :)

 Das war's erst mal mit den glücklichen Erinnerungen, 
dank meiner zurückgekehrten Motivation hört ihr hoffentlich bald wieder von mir! 

Eure Lena
 

Freitag, 15. Mai 2015

Pferdemädchen-Glücksgefühle

Hallöchen ihr Lieben,

hattet ihr auch so einen schönen Feiertag? Christi Himmelfahrt ist ja gleichzeitig mit Vatertag, also haben vielleicht einige von euch etwas mit der Familie unternommen. 
Bei der Entfernung Stuttgart-Hamburg geht das nun mal nicht so gut, so dass meine Familie ohne mich wandern gehen musste. Aber einen Anruf hat mein Vater natürlich trotzdem bekommen... ;)

Ich habe meinen freien Tag dafür mit meinen Freundinnen verbracht. Wir waren auf einem Springturnier! 

 
Jaja, irgendwie steckt ja in (fast) jedem Mädchen doch die Faszination für Pferde und ich war noch bis vor gar nicht so langer Zeit begeisterte Reiterin. Das sich das geändert hat liegt auch eher an einem Zeitproblem als daran, dass es mir nicht mehr gefällt. 
 Deswegen war es umso schöner mal wieder in die "gewohnte Umgebung" zurückzukehren und den ganzen Tag lang richtige Pracht-Pferde zu bestaunen.


Kämpfen um die besten Preise

Beim Deutschen Spring- und Dressurderby in Klein Flottbek kommt jedes Jahr die Elite der Spring- und Dressurreiter zusammen um sich einen oder mehrere Siege in den verschiedenen Wettkämpfen zu sichern. Dabei wird als Preis zum Beispiel ein CLA Shooting Break vergeben (Mercedes sponsort natürlich). 


Wir haben uns gleich zwei Springwettbewerbe angesehen und sind zwischendurch immer wieder mal zum Dressurplatz gelaufen, um dort den Reitern zuzuschauen. Mir persönlich gefällt Springen aber besser, weil es einfach mehr Pepp hat und viel spannender ist. 

Für alles gesorgt

Natürlich hatten die Veranstalter auch für das leibliche Wohl der Besucher und Teilnehmer gesorgt und so haben wir uns erst eine asiatische Nudelpfanne und dann einen leckeren Crêpe mit Marzipan gegönnt. 


Unsere Karten hatte ich übrigens von Bekannten geschenkt bekommen, sodass wir richtig gute Plätze in der Mitte der Tribüne hatten. Überhaupt Plätze zu haben, war schon sehr praktische, da es im Laufe des Tages wirklich voll wurde. Und wir saßen unter Dach, sodass wir bei einem Regenschauer geschützt gewesen wären. 


Dazu kam es zum Glück nicht, trotzdem waren wir nach sieben Stunden in der Kälte komplett durchgefroren und haben uns bei mir zu Hause erst einmal eine Weile aufwärmen müssen. 


Trotzdem kann ich sagen, dass es sich absolut gelohnt hat und wer weiß - vielleicht gehen wir ja im nächsten Jahr wieder hin. Dann aber auf jeden Fall mit Thermoskanne und Decke ;)

Eure Lena

Mittwoch, 13. Mai 2015

Flowers are a Girl's Best Friend

Guten Morgen an alle! 

So langsam kommt der Sommer auch nach Hamburg, wir hatten schon ein paar richtig schöne Tage. Wenn man da mal nicht Lust bekommt, auf dem Balkon zu sitzen oder sich gemütlich auf die nächste Wiese in den Park zu legen. 

Uni den ganzen Tag lang? Und dann auch noch massenhaft Texte zum Lesen sobald man nach Hause kommt? Hier ein kleines Gegenmittel zum Aufmuntern und um den Sommer in deine Wohnung zu holen. 
Es ist ganz einfach: Blumen! 

Blumenliebe trotz fehlendem Talent

Ich war noch nie der große Pflanzenkenner, mein Daumen schimmert höchstens grün, aber trotzdem hat es mich irgendwie gepackt. So habe ich meine Balkonkästen schon kurz nach dem Einzug gepflanzt und die Pflanzen haben eifrig dem Winter getrotzt. Jetzt geht es in die neue Saison: mit neuen Blumen draußen, aber auch drinnen. Es ist wirklich fantastisch, was für einen Unterschied ein fröhlicher Blumenstrauß auf dem Tisch macht. 

In meiner Nähe gibt es einen Blumenladen, der nur an drei Tagen die Woche offen hat, dafür aber Blumen zu unschlagbaren Preisen verkauft. Und so kommt es, dass ich teilweise im wöchentlichen Abstand dort hinmarschiere und mir einen neuen Strauß kaufe. 

Hier seht ihr drei meiner Glücklichmacher":

Gerbera in Rot und Orange

Gerbera in Pink
Osterglocken und Hyazinthen

 Auf einen blumigen Sommer!
Eure Lena